Bausünden: Baufirma zeigt Bilder der schlimmsten Inspektionen.

Gute Handwerker sind schwer zu finden. Und wenn man mal welche gefunden hat, tut man gut daran, sie sich warmzuhalten. Allzu oft werden leider Stümper beschäftigt, die nur aufs schnelle Geld aus sind und ihre Lizenz aus dem Kaugummiautomaten gezogen haben. Ausbaden müssen die Bausünden nicht nur die Auftraggeber, sondern auch die Handwerker, die den Schaden beheben müssen. Diesen undankbaren Job haben auch die Mitarbeiter von „Alpha Structural“ aus Los Angeles (USA) – einer Baufirma, die sich auf die Sanierung von Fundamenten spezialisiert hat.

Bei ihren Inspektionen haben die Mitarbeiter des Unternehmens inzwischen fast alles gesehen. Zur Feier ihres 25. Jubiläums hat die Firma deshalb beschlossen, die Bilder der verrücktesten Inspektionen im Internet zu teilen. Die Fotos dokumentieren den „ganz normalen Alltagswahnsinn“ und zeigen, welche Herkulesaufgabe die Handwerker täglich schultern müssen:

1.) „Das sieht man nicht alle Tage: Ein Wespen- oder Hornissenvolk hat sein Nest um die Überreste eines toten Tieres herum gebaut und auf diese Weise den perfekten Internet-Hit gelandet. Ganz schön eklig!“

Imgur/AlphaStructural

2.) „Pass auf, wo du hintrittst!“

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3.) „Ein Wagenheber. Echt jetzt?“

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4.) „Und sie wundern sich, warum ihre Fußböden absacken.“

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5.) „Sie haben danebengehauen.“

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6.) „Es sieht aus, als hätte man die Kamera schief gehalten, aber ich versichere euch, sie war absolut gerade. Die Fußböden fallen einfach 15 cm schräg von der Wohnungsmitte ab.“

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7.) „Es wird ein bisschen mehr als Duct Tape brauchen, um das zu reparieren.“

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8.) „Ein faszinierender Blick aus dem Kellerfenster. Tatsächlich wurde das Bild von der Dusche aus geschossen und man kann die Viecher in der Erde herumkrabbeln sehen. Ich hoffe, ihr mögt Käfer!“

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9.) „Ja, das ist ein echter Schädel, und ja, er wurde der Polizei übergeben, und ja, er wurde von einem Gerichtsmediziner für echt befunden. Während einer Immobilien-Inspektion im Tal stieß einer unser Mitarbeiter auf diesen Schädel. Offenbar hatten sie (die Besitzer, Anm. d. Red.) ihn in ihrem Gepäck von einer Peru-Reise mitgebracht. Warum man sowas tut, kann ich mir nicht erklären.
Es wurde später von den Verkäufern des Anwesens bestätigt, dass der Schädel wirklich aus Peru in die Vereinigten Staaten gebracht worden war. Er wurde vom Gerichtsmediziner untersucht und ist schätzungsweise 1.000 Jahre alt. Das ist mit Abstand eines der verrücktesten Dinge, die wir bei unseren Fundament-Inspektionen in Los Angeles gefunden haben.“

Imgur/AlphaStructural

10.) „Ich hab' den Begriff dafür vergessen, aber es ist praktisch gesehen ein gewaltiges Loch bzw. ein Brunnen, der etwa einen Meter unter dem Betonfundament lag. Der Besitzer hatte keine Ahnung, dass es ihn gab. Der muss schon Jahrzehnte da gewesen sein.“

Imgur/AlphaStructural

11.) „Das ist ein Fundament, das aus Flussgestein, irgendeiner Art von gehärtetem Mörtel und den Tränen der Auftragnehmer besteht, die das fabriziert haben. Außerdem sehe ich ein Nashorn darin!“

Imgur/AlphaStructural

12.) „Und da verabschiedet sich die andere Hälfte deines Hauses.“

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13.) „Das ist in Wirklichkeit die Tür, die nach Narnia führt (Zauberwelt aus dem Fantasyroman 'Die Chroniken von Narnia', Anm. d. Red.). Wie der Zufall es will, befindet sie sich unter einem Haus in Pasadena, Kalifornien.
Aber mal im Ernst: Die haben das als eine Art Scherwand eingebaut, um die Konstruktion zu verstärken. Wieder mal ein klarer Fall von Marke Eigenbau.“

Imgur/AlphaStructural

14.) „Der Handwerker war etwas übereifrig.“

Imgur/AlphaStructural

15.) „Bei einer unserer Inspektionen fand ein Mitarbeiter diese Schönheit: eine Mauer, die komplett aus mit Beton gefüllten Waschmaschinen gebaut worden war.“

Imgur/AlphaStructural

Ein altes Sprichwort sagt: „Wer ist Meister? – Der was ersann! Wer ist Geselle? – Der was kann! Wer ist Lehrling? – Jedermann!“ Nach diesen teilweise erschreckenden Bildern sollte zumindest klar sein, dass man bei wichtigen Arbeiten am Haus nur den Meister ranlassen sollte. Was sonst passieren kann, siehst du hier, hier und hier.

Quelle:

Bored Panda

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