Diese Angewohnheiten vermindern die Gehirnaktivität und machen dumm.

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Unser Gehirn ist ein höchst komplexes und faszinierendes Organ, das wie ein Muskel trainiert werden kann. Es gibt allerdings auch Gewohnheiten, die unsere geistige Leistungsfähigkeit mindern und uns so im Laufe der Zeit gewissermaßen "doof" machen können. Diese 10 Dinge solltest du in Zukunft vermeiden, um lange geistig fit und auch klug zu bleiben.

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1.) Zu wenig schlafen

Schlafmangel macht nicht nur unleidlich, sondern auch dumm. Unsere Konzentrationsfähigkeit nimmt stark ab, wenn wir nicht genug Ruhe bekommen. Aber auch unsere Merkfähigkeit leidet darunter. Um erholsam und lang genug zu schlafen, solltest du daher vor dem Zubettgehen nichts tun, das dich aufwühlt. Auch Fernsehen solltest du vermeiden und stattdessen lieber ein Buch lesen oder Tagebuch schreiben.

Bill on a Plane

2.) Mehre Dinge gleichzeitig erledigen

Es kann sehr schädlich sein, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Oftmals sogar mehr, als zu wenig zu schlafen oder sogar Marihuana zu rauchen. Dies haben Forscher der Universität in London jetzt bei einer Studie herausgefunden. Insbesondere wenn wir elektronische Medien nutzen, leidet unsere geistige Verfassung. Durch Multitasking werden zwar kurzzeitig Glückshormone ausgeschüttet, auf Dauer vermindert es aber die geistige Leistungsfähigkeit. Du solltest maximal zwei Dinge gleichzeitig tun, auch wenn du meinst, besser mit Multitasking zurechtzukommen als andere Menschen.

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3.) Zu viel salzen

Salz war früher außerordentlich kostbar, es wurden sogar Kriege um das „weiße Gold“ geführt. Auch wenn es immer noch lebensnotwendig ist, ist Salz heute nicht mehr so wertvoll. Deshalb fügen wir unserem Essen oft zu viel davon hinzu. Dies kann einen hohen Blutdruck begünstigen, welcher die Leistungsfähigkeit des Gehirns einschränken kann. Schlimmer noch ist, dass das Schlaganfallrisiko steigt und das Gehirn so erheblicheren Schaden nehmen kann. Du solltest dein Essen deshalb so wenig wie möglich salzen, um dieses Risiko zu minimieren.

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4.) Bei Starbucks arbeiten

Nein, es sind nicht die freundlichen und überaus kompetenten Mitarbeiter der Kaffeehauskette gemeint, sondern es geht um das Arbeiten mit dem Laptop in den Cafés. Die vorherrschende Geräuschkulisse mindert die Aufnahmefähigkeit unseres Gehirns erheblich. Erledige wichtige Aufgaben, wie das Schreiben deiner Hausarbeit, deshalb immer in einem ruhigen Umfeld.

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5.) Angst haben

Angst wirkt sich sehr stark auf unseren Körper aus. Eine gelegentliche Aufregung, z.B Lampenfieber, kurbelt unseren Körper an, was zu einem Adrenalinschub führt und so eine kurzzeitige Steigerung der Gehirnleistung hervorruft. Doch dauerhafte Angst bewirkt genau das Gegenteil. Unser Gehirn funktioniert nicht mehr richtig, wir können kaum rational denken und unsere Leistungsfähigkeit wird stark eingeschränkt. Langfristige Sorgen und Ängste solltest du, wenn möglich, vermeiden, auch weil sie deine allgemeine Lebensqualität einschränken können.

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6.) Zu viel essen

Zu viel Essen ist generell schädlich für unseren Körper. Es sorgt für Übergewicht, begünstigt Krankheiten wie Diabetes und lässt das Schlaganfallrisiko steigen. Aber es beeinflusst auch unsere mentale Leistungsfähigkeit. Eine über mehrere Jahre angelegte Studie in Frankreich hat ergeben, dass übergewichtige Menschen in Wissenstests deutlich schlechter abgeschnitten haben als ihre normalgewichtigen Mitstreiter. Also verzichte beim nächsten Lunch doch besser auf den Nachschlag und drehe lieber noch eine Extrarunde auf dem Laufband, wenn du weiterhin klug dastehen willst.

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7.) Das Licht dimmen

Lichtmangel wirkt sich negativ auf den Körper aus. Wenn wir zu viel Zeit in zu dunklen Räumen oder solchen mit schlechter Beleuchtung verbringen, verschlechtert sich unsere Gedächtnisleistung und die Merkfähigkeit nimmt rapide ab. Deshalb sollte dein Arbeitsplatz immer ausreichend beleuchtet sein, um im Kopf fit und leistungsfähig zu bleiben.

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8.) Zu viel Zeit allein verbringen

Alleinsein ist sicherlich für eine gewisse Zeit sehr befreiend, auf Dauer kann Einsamkeit aber zu Depressionen und Stress führen. Menschen sind gesellig und jeder braucht Freunde. Wie Studien ergaben, machen uns Freunde nicht nur glücklich, sie steigern auch unsere Gehirnaktivität. Es kommt hierbei aber stark auf die Qualität der Freundschaften an. Hab lieber ein paar richtig gute Freunde an deiner Seite als eine hohe Zahl an falschen.

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9.) Zu viel fernsehen

Vielen wird das sicherlich nicht gefallen, aber mehrere Studien haben ergeben, dass Fernsehen unserer Fähigkeit, Eindrücke aus der Umwelt zu verarbeiten und einzuordnen, schadet. Es macht uns also auf Dauer dumm, indem es unsere Interpretations- und Reaktionsfähigkeit herabsetzt. Außerdem gewöhnen wir uns durch zu viel Fernsehen ab, Dinge zu hinterfragen und selbstständig zu erklären. Dies bedeutet aber nicht, dass du nie wieder fernsehen darfst. Du solltest es nur gering dosieren und dir einen Ausgleich durch Sport oder ein reges Sozialleben schaffen. So steht deinem nächsten Serienmarathon nichts mehr im Wege.

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10.) Zu schlecht hören

Forscher haben herausgefunden, dass sich Schwerhörigkeit auf unsere kognitiven Leistungen auswirkt: Diese sind bei schlecht hörenden Menschen eingeschränkt. Das Hörvermögen steht also in einem direkten Zusammenhang mit unserer Gehirnleistung. Die steigende Lautstärke in Großstädten und zu laute Musik wirken sich schlecht auch unser Gehör aus. Du solltest daher deine Musik nicht zu laut aufdrehen und beim nächsten Konzert Ohrstöpsel tragen, um dein Gehör und damit auch dein Gehirn zu schonen.

Woman with Headphone

Unser Gehirn ist von Natur aus faul und seine Leistungsfähigkeit wird durch so manche Gewohnheiten und Reize noch weiter vermindert.
Um deine Gehirnleistung zusätzlich zu steigern, solltest du dich immer neuen Herausforderungen stellen und deine Komfortzone verlassen. Lerne doch mal wieder eine neue Sprache, laufe einen Marathon oder lerne, ein Instrument zu spielen. So bleibst du fit und nutzt dein Gehirn optimal.

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