Mit diesen Tipps lernst du, mit negativen Menschen umzugehen.

Jeder Mensch hat schon einmal erlebt, dass es im Leben nicht so gut läuft. Diesen schlechten Erfahrungen stehen aber meist noch viel mehr positive Erinnerungen gegenüber. Schließlich weiß man sein Glück noch mehr zu schätzen, wenn man schon einmal Pech hatte. Am wichtigsten ist, dass man sich von Rückschlägen nicht unterkriegen lässt und jeden Tag genießt, auch wenn nicht alles nach Plan läuft.

Leider gibt es Menschen, die diese Art zu denken verlernt haben und sich nur auf die negativen Aspekte ihres Lebens konzentrieren. Nicht nur schaden sie mit ihrer Trübsal sich selbst, sondern sie beeinflussen ebenso ihre Kollegen und Freunde. Es gibt mehrere Phasen, die man durchschreiten kann, um mit solch negativen Menschen umgehen zu lernen.

Sad? Why?

1.) Negative Menschen erkennen

Zunächst solltest du herausfinden, ob dein Gegenüber ein negativer Mensch ist oder ob der- oder diejenige zurzeit nur eine schwere Phase durchmacht. Es gibt mehrere Anzeichen, die signalisieren, dass eine Person grundsätzlich destruktiv durchs Leben geht: Denn nicht nur beschweren sich negative Menschen über alles und jeden, auch sind sie oftmals neidisch auf andere und können schöne Dinge nicht wertschätzen.

Ohne überhaupt zu versuchen, das (angeblich oder wirklich) Störende in ihrem Leben zu ändern, geben sie sich von vornherein geschlagen und suchen lediglich Ausreden für ihr Scheitern. Dennoch beschweren sie sich permanent über ihre Lage. Wenn dieses Verhalten prägend für den Charakter deines Gegenübers ist, solltest du Vorsicht walten lassen und wie folgt vorgehen:

 
 
 
 
 
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2.) Die eigene Position stärken

Man muss aufpassen, dass man sich von dem Verhalten solcher Personen nicht negativ beeinflussen oder die „Laune verderben“ lässt. Ganz im Gegenteil sollte man ihnen die eigene positive Einstellung entgegenstellen, um schlechte Gefühle auszulöschen. Auch wenn dein Gegenüber darauf nicht reagiert, fühlst du dich selbst besser, wenn du mit einer fröhlichen Einstellung durchs Leben gehst.

3.) Mitgefühl entgegenbringen

Auch wenn man von der ständigen schlechten Laune negativer Menschen genervt ist, sollte man sich bewusst machen, dass sich niemand freiwillig für eine solche Einstellung entscheidet. Man sollte versuchen herauszufinden, was dem Menschen widerfahren ist und wieso er sich so verhält. Nicht immer kann man dem Betroffenen die Negativität nehmen, jedoch kann man die Beweggründe eventuell besser verstehen.

 
 
 
 
 
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4.) Hilfe anbieten

Je nachdem, welche Beziehung man zu der Person hat, kann man versuchen, dieser zu helfen. Zum Beispiel kann man auf eine höfliche Art darauf hinweisen, dass der Betroffene sich nur auf negative Dinge konzentriert. Möglicherweise ist ihm das selbst gar nicht bewusst und er versucht, nach dem Gespräch sein Verhalten zu ändern.

5.) Nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken

Wenn ein Hinweis nicht weiterhilft, sollte man nicht mehr so viele Gedanken an das Thema verschwenden. Schließlich ist es auf die Dauer anstrengend, mit der Person zu diskutieren, vor allem wenn das Gegenüber nicht überzeugt werden möchte. Am besten reagiert man mit einem einfachen „Schade, dass du das so empfindest“ darauf und wechselt das Thema.

 
 
 
 
 
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6.) Die Person meiden

Wenn man das Gefühl hat, dass die Person unbelehrbar ist und man sich nicht weiter mit ihrer negativen Art umgeben will, kann man ihr einfach aus dem Weg gehen. Es klingt gemein, jedoch kann sich die Person schließlich nur selbst aus dem schlechten Denken befreien. Außerdem muss man nicht mit jedem befreundet sein und kann ohne schlechtes Gewissen entscheiden, welcher Mensch einem gut- oder eben weniger guttut.

So schwer es vielen fällt: Man muss auf sich selbst achten und sollte sich von anderen nicht negativ beeinflussen lassen. Hilfe kann man immer anbieten, aber nur, wenn die Person dies auch wirklich möchte.

Quelle:

wunderweib

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