Bildergalerie: 20 peinliche Plattencover.

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Bis 1940 wurden Schallplatten in uniformen Verpackungen verkauft, bis ein Grafiker von Columbia Records auf die Idee kam, die Papphülle mit einem Titelbild zu versehen. Die entsprechende Platte verkaufte sich auf Anhieb um ein Vielfaches häufiger. Seitdem sind Albumcover für Vinyl und CD ein fester Bestandteil der Musikindustrie und als Marketinginstrument und Kunstmedium nicht mehr wegzudenken.

So kamen im Laufe der Musikgeschichte viele legendäre Plattencover zustande, die sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt haben – es erblickten aber leider auch zahlreiche Cover das Licht der Plattenwelt, die eine Beleidigung fürs Auge darstellen, dem guten Geschmack eine Absage erteilen oder sonst wie unglücklich gestaltet sind. Von Letzteren findest du in der folgenden Galerie 20 ausgewählte Beispiele, bei denen dir die Tränen kommen werden – je nachdem, ob du darüber lachen oder weinen musst.

1.) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: „Meine Lippen sind zum Blasen da."

 
 
 
 
 
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Ein von @trashydirtypics geteilter Beitrag am

2.) „Julies 16. Geburtstag.“ Einen Grund zum Feiern scheint es ja nicht zu geben. Was ist bloß passiert? Lag es an der Musik von John Bult?

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Shane (@calgaryrants) am

3.) Millie Jackson (nicht verwandt mit den Jackson 5) mit ihrem 1989er-Livealbum „Zurück zum Sch**ß!“ Ganz heißer Sch**ß, wie ich behaupten möchte.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Darren Carter (@businesstron) am

4.) „Du musst deinen A**** waschen.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Polarbear (@polarbeartrax) am

5.) „Alle meine Freunde sind tot“ – was für ein optimistischer Titel! Ist das Cover schuld oder doch Freddie Gages Musik im Allgemeinen?

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Jami Renee (@atomickittenvintage) am

6.) Zum Glück zeigt der bairische Kabarettist Gerhard Polt bei seinen Pointen mehr Treffsicherheit als bei seinen Plattencovern.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Orrore a 33 Giri (@orrorea33giri) am

7.) Das verspricht wild zu werden: zwei Chicks, eine E-Gitarre und ein Akkordeon. Was für verrückte Typen Akkordeonspieler wirklich sein können, wird sich weiter unten noch zeigen.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Diego L. (@diegol0010) am

8.) Das Cover des zweiten, 1999 veröffentlichten Soloalbums von Kevin Rowland – seines Zeichens Sänger der englischen Band Dexys Midnight Runners, die Anfang der 80er zwei Nummer-1-Hits in England hatte.

Der abgebildete Herr, der hier mit den Geschlechterrollen spielt, ist allerdings nicht der Künstler.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von brain massage 4 u (@brainmassage23) am

9.) „Ich esse Kinder – und andere Lieder für rebellische Kinder.“ Kannibalismus kann also auch in Erziehungsfragen eine Alternative darstellen.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von RejectamentaPhilly (@rejectamentaphilly) am

10.) „Coulrophobie“ bezeichnet die Angst vor Clowns. Also im Vergleich zu diesem Cover-Clown wäre mir sogar derjenige aus Stephen Kings „Es“ lieber.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Chris Bowden (@album_design_gone_bad) am

11.) „Kennst du Jesus?“, fragen Onkel Les und Tante Nancy Wheeler zusammen mit Randy.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Chris Bowden (@album_design_gone_bad) am

12.) Kein Kommentar ...

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Orrore a 33 Giri (@orrorea33giri) am

13.) „Spaghettisoße und andere Freuden.“ Was die anderen Freuden wohl sein mögen?

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Haus Of Roxx (@hausofroxx) am

14.) „Fingern und beten für den Herrn.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Michael Cline (@clinemichael) am

15.) In den 60ern war es durchaus üblich, dass englischsprachige Musiker ihre Lieder in der Landessprache für einen bestimmten nationalen Markt neu einsangen. So nahm Johnny Cash zum Beispiel eine deutschsprachige Version von „I Walk The Line“ auf und die Beatles sangen „She Loves You“ auf Deutsch.

Dass aber nicht nur die Songs, sondern auch die Künstler selbst dem jeweiligen nationalen Markt angepasst wurden, ist neu – und äußerst befremdlich. Ich persönlich mag George Harrisons natürliches Lächeln. John Lennon erinnert ein wenig an Kim Jong-un.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von David O'Coy (@davefused) am

16.) 1995 versuchte sich die amerikanische Wrestling-Legende Hulk Hogan tatsächlich als Musiker. Das hier ist das Cover seines einzigen Albums „American Made“, das Hogan mit der Wrestling Boot Band aufnahm.

Auf dem Album finden sich so illustre Titel wie „Hulkster's in the House“, „Hulkster's Back“, „I Want To Be A Hulkamaniac“, „Hulk's The One“, „Hulkster in Heaven“ oder „Hulk Rules“. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man glatt vermuten, dass Hulk Hogan gern über sich selbst sang.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Orrore a 33 Giri (@orrorea33giri) am

17.) Quim Barreiros ist ein portugiesischer Sänger und Akkordeonspieler, dessen Musik auf Volksliedern und der traditionellen Musik Portugals und Brasiliens basiert. Sein aktuellstes Album erschien 2018.

Das hier abgebildete Album ist von 1973 und trägt den Titel: „Ich habe eine Einladung erhalten (in Jóquinas Haus)“. Und so taucht er dort auf? Diese Akkordeonspieler sind schon verrückte Typen!

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Darling (@rberezay) am

18.) In der Tat, Akkordeonspieler sind verrückte Typen! „Sie sagten, es könne nicht gemacht werden! Aber sie rechneten nicht mit der MÄCHTIGEN AKKORDEON BAND.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von ❤ and keeping it real (@two.hungry.wolves) am

19.) Ist das noch jugendfrei? Es mag aussehen wie ein Pornofilm aus den 70ern, ist aber tatsächlich das Cover einer amerikanischen Reggaeband. Das hier zu sehende Album wurde 2013 veröffentlicht.

Damals nahm das Billboard-Magazin, welches auch die US-Charts ermittelt, das Cover in die Liste der schlechtesten Albumcover des Jahres auf. Beim Anblick des Covers möchte man fast vermuten, die Musik darauf sein für'n A...

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Deanna (@magnolia88girl) am

20.) Ein Bild, das im Kunstunterricht einer Grundschule gemalt wurde? Nein, hierbei handelt es sich um das 2005 erschienene Album des amerikanischen Folk-Duos CocoRosie.

Vermutlich handelt es sich hierbei um die letzten drei Einhörner, die aufgrund ihres unsittlichen Verhaltens nicht auf die „Arche Noah“ durften.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Orrore a 33 Giri (@orrorea33giri) am

Hast du schon einmal eine CD nur wegen des Covers gekauft? Selbst in Zeiten, in denen Musik vorwiegend digital vertrieben wird, haben Cover in Form der Thumbnails nach wie vor ihre Daseinsberechtigung – nur ob solche fragwürdigen Bilder auf der Webseite der Musikbibliotheken mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sei an dieser Stelle mal dahingestellt.

Neben schlechten Plattencovern gibt es übrigens auch schlechte Buchverfilmungen. Eine Hitliste der 10 schlechtesten Buchverfilmungen findest du hier.

Noch viel mehr geniale Tricks, Projekte, Haushaltstipps und Ideen findest du in unserem neuen Buch, das du hier bestellen kannst.

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