Skurrile Fakten über berühmte Städte.

Endlich alles auf einen Blick: Die 82 besten „Genialen Tricks”, in einem hochwertigen Buch zusammengefasst. Hier kannst du es bestellen.

In Großstädten kannst du zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken oder interessante Menschen kennenlernen. Die folgenden 9 Städte-Fakten jedoch kannst du nicht einfach mit bloßem Auge sehen, doch entgehen lassen solltest du sie dir trotzdem nicht:

1.) San Francisco, USA

Wenn du schon mal in San Francisco warst, ist es dir vielleicht aufgefallen – falls nicht, wird es spätestens jetzt ein Aha-Erlebnis geben: In dieser Stadt gibt es keine Friedhöfe. Als 1849 der Goldrausch einsetzte, stieg die Einwohnerzahl der Stadt in den Folgejahren so rasant an, dass für Friedhöfe schlicht kein Platz mehr blieb. Ein Gesetz aus dem Jahre 1900 verbot es sogar, Gräber auszuheben. Wenig später mussten bereits vorhandene Friedhöfe geräumt werden; nur drei durften aufgrund ihrer historischen Bedeutung innerhalb der Stadtgrenzen verbleiben. Die Toten der übrigen Friedhöfe wurden exhumiert und ins etwa 15 km entfernte Colma gebracht, wo sie neu begraben wurden.

pin1

2.) Rom, Italien

Schon im alten Rom galten Linkshänder als Pechvögel. Dieses Vorurteil hat sich unerklärlicherweise bis heute gehalten, obwohl man als Linkshänder nun höchstens noch ein verschmitztes Lächeln kassiert. Aber wie hat Obelix gesagt: „Die spinnen, die Römer!“

pin1

3.) Liverpool, England

Dass man seine Arbeit vollständig bekleidet ausübt, ist auch in England völlig normal; es sei denn, man verdient sein Geld im Rotlichtmilieu. In Liverpool jedoch gibt es eine äußerst skurrile Gesetzeslücke für Frauen: Sind sie nämlich in einem Fachgeschäft für tropische Fische angestellt, dürfen sie barbusig arbeiten – Bildbeweise dafür, dass die englischen Damen so ihre freie Körperkultur ausleben, gibt es bislang aber nicht.

the offering

4.) Amsterdam, Niederlande

Amsterdam ist bekannt für seine wunderschönen Häuser, die verschlungene Straßen und Grachten säumen. Das beliebteste Fortbewegungsmittel der Stadt sind Fahrräder. Doch offenbar gehen die Niederländer nicht sehr pfleglich mit ihren Drahteseln um, denn jährlich werden durchschnittlich 15.000 von ihnen aus den Grachten gezogen – pro Tag landen also etwa 41 Fahrräder im Wasser. Respekt!

pin1

5.) Bangkok, Thailand

Die Stadt Bangkok trägt auf Thai den zeremoniellen Namen „Krung Thep Maha Nakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Yutthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udom Ratchaniwet Maha Sathan Amon Phiman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit“. Das bedeutet so viel wie: „Stadt der Devas, große Stadt [und] Residenz des heiligen Juwels Indras, uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishvakarman gebaut wurde.“ – Hast du das noch nicht gewusst? Nun, jetzt weißt du es.

pin1

6.) Maryland, USA

Maryland ist zwar keine Stadt, sondern ein Bundesstaat in den USA, darf aber dank folgender Skur­ri­li­tät in dieser Aufzählung nicht fehlen: Dort sind nämlich Automaten mit latexfreien Kondomen verboten, solange sie nicht an einem Ort hängen, an dem gleichzeitig Alkohol zum Im-Stehen-Trinken verkauft wird – na dann, zum Wohl!

good time in the woods

7.) Hongkong, China

In Hongkong sollte sich ein verheirateter Mann wirklich gut überlegen, ob er sich die Zeit mit einer Geliebten vertreiben möchte. Bekommt nämlich seine Ehefrau Wind von dem Betrug, hat sie das Recht, ihn mit bloßen Händen umzubringen. Doch auch der Geliebten können die Stelldicheins zum Verhängnis werden, sie darf nämlich auf beliebige Weise ermordet werden.

pin1

8.) London, England

Seit seiner Errichtung 1702 ist der Buckingham Palace eines der wichtigsten Wahrzeichen Londons. Was jedoch nur wenige wissen: Bevor der Prunkbau errichtet wurde, stand dort ein Bordell – ob die Queen etwas davon ahnt?

pin1

9.) Singapur, Singapur

Nachdem Singapur jahrelang erfolglos gegen das Ausspucken von Kaugummis auf Straßen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln gekämpft hatte, wurde in der Stadt 1992 ein Kaugummiverbot ausgesprochen. Wer seitdem widerrechtlich Kaugummis verkauft, muss mit bis zu 100.000 $ (etwa 86.000 €) Strafe rechnen. Wer sich jetzt in der Stadt mit Kaugummi zeigt, hat entweder extrem viel Mut oder eines der begehrten ärztlichen Rezepte, mit denen man in der Apotheke noch medizinisch notwendige Kaugummis, wie zum Beispiel für die Zahnhygiene, bekommt. Ausspucken sollte man sie aber trotzdem nicht. Sicher ist sicher.

pin1

Diese 9 Fakten sind wirklich sehr skurril, nichtsdestotrotz oder genau deswegen ist jeder dieser Orte einen Besuch wert – gute Reise!

Noch viel mehr geniale Tricks, Projekte, Haushaltstipps und Ideen findest du in unserem neuen Buch, das du hier bestellen kannst.

Quelle:

urlaubsguru

Kommentare

Auch interessant